Unbegrenzt Filme, Serien und mehr

wenn du den Bro kennst.
0,00 €. Für immer. Ohne Abo. Ohne Werbung.

Wenn der Bro dich kennt, bekommst du Zugang.

Keine Kreditkarte. Kein Abo. Kein „kostenloser Probemonat“, der sich nachts um 03:00 Uhr heimlich in ein Jahresabo verwandelt. Keine Zahlungsriesen, die bei jedem Klick mitverdienen wollen. Keine Datensilos. Keine Überwachungsökonomie.

Nur du, Deine Inhalte - und ein Login, der auf Vertrauen basiert.

Illustration einer warm beleuchteten Eingangsszene im handgezeichneten Cartoon-Stil: Eine Person wird an der Tür eines gemütlichen Community-Spaces von einem lächelnden „Bro“ begrüßt und erhält eine Zugangskarte mit „BROFLIX“-Logo. Im Hintergrund sind weitere Menschen in entspannter Atmosphäre zu sehen. An Wänden und Schildern stehen Botschaften wie „Vertrauen statt Kontrolle“, Hinweise gegen Abos, Kreditkartenpflicht, Datensilos und Überwachungsökonomie sowie Symbole für freie Software wie Linux und Raspberry Pi. Die Szene vermittelt Gemeinschaft, Vertrauen, Offenheit und eine humorvoll-kritische Haltung gegenüber kommerziellen Plattformmodellen.

Das ganze Broflix-Erlebnis. Ohne Werbung. Ohne Geoblocking. Ohne digitale Besitzansprüche.

Andere Plattformen sagen: „Dieser Inhalt ist in deiner Region leider nicht verfügbar.“

Broflix sagt: „Region? Bruder, wir schauen Filme, keine Grenzen.“

Glücklicher Smiley in Anlehnung an das Icon, welches man bei Youtube sieht wenn ein Inhalt aus dem Aufenthaltsland nicht abrufbar ist.

Serien herunterladen und tatsächlich besitzen

Deine Datei. Deine Entscheidung. Dein Zugriff. Ohne DRM. Ohne Ablaufdatum. Ohne paternalistische Plattformlogik.

Illustration einer gemütlichen, warm beleuchteten Wohnzimmer- und Hackspace-Szene im handgezeichneten Cartoon-Stil: Eine Person sitzt entspannt auf einem Sofa und hält mit beiden Händen eine Tasse mit der Aufschrift „Free Software. Free Society.“. Vor ihr zeigt ein Fernseher den erfolgreichen Broflix-Download mit dem Hinweis „Deine Datei. Dein Zugriff. Für immer.“. Im Raum befinden sich Linux- und Open-Source-Anspielungen wie ein Tux-Pinguin, ein OpenBSD-Puffy-Stofftier, Fachbücher zu Linux von O’Reilly, Pflanzen und Schilder mit Botschaften gegen DRM, Plattformkontrolle und digitale Besitzillusionen. An der Wand hängt außerdem ein Piraterie-Statement als satirisches Metallschild. Die Szene vermittelt digitale Selbstbestimmung, technologische Freiheit und eine humorvoll-kritische Haltung gegenüber geschlossenen Plattformen.

Auf allen Geräten. Für alle Menschen.

Smartphone. Tablet. Laptop. Fernseher.
Oder auf einem Linux-Rechner, den du zusammen mit Freund:innen, Kindern, Nachbar:innen oder deiner lokalen Hackspace-Community aufgebaut hast.

Technik muss nicht exklusiv sein.
Technik darf gemeinschaftlich sein.

Illustration einer inklusiven, gemeinschaftlichen Wohn- und Lernszene mit verschiedenen Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds, die gemeinsam digitale Geräte wie Laptops, Tablets und einen Fernseher nutzen. Im Zentrum läuft „BROFLIX“ auf einem Bildschirm mit dem Slogan „Frei schauen. Frei teilen. Auf allen Geräten. Für alle Menschen.“ Die Umgebung wirkt warm und gemütlich, mit Pflanzen, Sofas und technischen Bastel-Elementen wie einem Raspberry Pi. An Wänden und im Raum befinden sich Plakate mit Botschaften zu freier Software, gemeinschaftlicher Techniknutzung und dem Verzicht auf DRM sowie Exklusivität. Die Szene vermittelt Offenheit, Zusammenarbeit und eine kritische Haltung gegenüber geschlossenen digitalen Plattformen.

Medien für Kinder? Ja.

Kinder als Zielgruppe für Bindungsalgorithmen? Nein.

Broflix hat hier eine klare Haltung:
Kinder sind keine Retention-Metrik. Keine Watchtime-KPI. Keine Zielgruppe für endloses Autoplay.

Kinder brauchen Geschichten, Fantasie und Inspiration – aber genauso Bewegung, Natur, Kreativität, Freundschaften und echte Erfahrungen jenseits von Displays.

Sie sollten bauen, malen, programmieren, musizieren, lesen, Fragen stellen, scheitern, wieder aufstehen, draußen Dinge entdecken und ihre eigene Welt gestalten.

Illustration einer warmen, handgezeichneten Wohn- und Lernszene im Cartoon-Stil: Zwei Kinder sitzen auf einem Teppich in einem gemütlichen Raum und beschäftigen sich kreativ – eines zeichnet in einem Skizzenbuch, das andere baut an einem kleinen Elektronikprojekt mit Einplatinencomputer und Bauteilen. Im Hintergrund zeigt ein Fernseher ein Broflix-Kinderprofil mit werbefreien, altersgerechten Inhalten ohne Tracking oder Autoplay. Im Raum befinden sich Bücher, Pflanzen, Linux- und Open-Source-Anspielungen wie ein Tux-Pinguin und ein OpenBSD-Puffy-Stofftier sowie Schilder mit Botschaften gegen algorithmische Dauerbeschallung und für Kreativität, Lernen, Bewegung und echte Kindheit. Die Szene vermittelt Medienkompetenz, Selbstbestimmung und die Idee, dass Kinder gestalten statt nur konsumieren sollten.

Häufig gestellte Fragen

  • Broflix ist ein Video-on-Demand-Service ohne Werbung, ohne Geoblocking, ohne DRM und ohne die üblichen Mechanismen digitaler Abhängigkeit.

    Zugang gibt es nicht über Konsumverhalten, Bonitätsprüfung oder Zahlungsdaten.
    Zugang gibt es, wenn der Bro dich kennt.
  • Filme. Serien. Dokus. Klassiker. Indie-Produktionen. Nischenperlen. Trash mit Haltung. Kino mit Herz.

    Von kollektivem Filmabend bis Solo-Couchmoment – ohne algorithmische Manipulation, die dir erklärt, was du angeblich als nächstes konsumieren solltest.
  • Weil nicht jede Plattform Menschen monetarisieren muss.
    Weil Kultur keine Luxusware sein sollte.
    Und weil Gemeinschaft manchmal mehr Wert schafft als Venture Capital.
  • Weil kreative Arbeit Respekt verdient. Weil Kultur nicht in geschlossenen Plattformen eingesperrt werden sollte. Und weil Stimmen, Kunst und Performance keine Rohstoffe für automatisierte Verwertung sind. Mehr dazu: Nicht Nett Flix
  • DRM steht für Digital Rights Management – oder, wie Kritiker:innen es gern nennen:
    Digital Restrictions Management.

    Dabei handelt es sich um technische Schutzmechanismen, mit denen Plattformen, Hersteller oder Rechteverwerter kontrollieren, wann, wo und auf welchen Geräten digitale Inhalte genutzt werden dürfen.

    Das kann zum Beispiel bedeuten
    • Ein Film läuft nur in einer bestimmten App
    • Ein Download funktioniert nur auf autorisierten Geräten
    • Inhalte lassen sich nicht frei sichern, kopieren oder archivieren
    • Bereits „gekaufte“ Inhalte können nachträglich gesperrt, verändert oder entfernt werden

    DRM soll offiziell Inhalte schützen. In der Praxis schützt es oft vor allem Geschäftsmodelle, geschlossene Ökosysteme und Plattformkontrolle.

    Broflix sieht das entspannter:
    Wenn Menschen für Kultur bezahlen, Zeit investieren oder sich bewusst für Inhalte entscheiden, sollten sie nicht behandelt werden, als wollten sie gerade einen Banktresor knacken.

    Deshalb gilt bei Broflix: Keine künstlichen Einschränkungen. Keine Geräteklassen. Keine Nutzungsfesseln. Kein DRM.

    Mehr Hintergründe zu DRM und digitaler Nutzerkontrolle:

    Defective by Design
  • Broflix ist kein digitaler Babysitter.
    Kinder vor dem Fernseher „abzustellen“, nur damit Ruhe ist, ist keine Medienkompetenz.

    Wenn Kinder Inhalte schauen, dann bewusst. Gemeinsam. Mit Gesprächen danach.